Ja, es stimmt schon, dass ich unter den Krabbel- und Kriechtieren des Gartens nicht sehr beliebt bin. Um nicht zu sagen: verhasst und gefürchtet. Als riesiger Raubritter gehe ich schwarz-gepanzert mit orangenfarbenen Revers an den Fühlern und den mittleren Beinschienen, die als sensorisches Gewebe fungieren, nachts auf die Jagd, nach Schnecken, Larven, Insekten, Würmern… wen meine beeindruckenden Kiefern erstmal im Griff haben, für den gibt es kein Entrinnen mehr. Kauwerkzeuge habe ich als Lederlaufkäfer allerdings nicht, ich beträufele meine entsetzten Opfer mit einem enzymhaltigen Verdauungssaft und schlürfe dann den so extraintestinal verdauten, aufgelösten Brei genüsslich ein. Gute Tischmanieren sagt man mir nicht nach – aber welcher Raubritter hat die schon? So lebe ich mit dem Gefühl: eigentlich mag mich keiner so recht, nicht mal meine Feinde haben mich „zum Fressen gern“, weil ihnen, sollte mich mal eine Wühlmaus oder ein Igel packen, ein wohlstinkendes Abortaroma aus meiner Afterdrüse schnell den Appetit verdirbt

Dem einen Leid...

Aber doch: Schlaue Gartenbesitzer lieben mich, denn ich vertilge die ihnen lästigen „Gartenschädlinge“. Sollte der Mensch unseres Gartens mich grossen schwarzen Käfer sehen – und da ich fast die Länge eines Streichholzes habe, bin ich auch kaum zu übersehen, auch wenn ich mich tags über gern unter Gestrüpp und Gras verstecke, dann hebt er mich sofort vorsichtig auf und setzt mich irgendwo ins Paradies! In den Salat mit den Nachtschnecken, oder auf die Kräuter zu den Raupen und Larven. Nur Regenwürmer soll ich nicht verspeisen – aber tut mir leid, so genau kann ich es dann auch nicht nehmen! An so einem weichen Regenwurm kann ich dann doch nicht vorbeigehen! Jetzt ist mir aber doch dieses Frühjahr – wir haben gerade Mai- etwas seltsames passiert mit unserem Menschen: Hat er mich doch jetzt, weder auf den Salat, noch auf das Bohnenkraut, noch auf die Melisse, ja, nicht mal auf den Kohl gesetzt, sondern auf die braunen, traurig abgestorbenen Knospen des Rhododendrons!

Was soll ich nun hier? Auch noch so weit oben? Ich krieche doch sonst bodennah herum, hier oben wird mir ja schwindelig. Ausserdem ist hier weit und breit nichts zu fressen, auf den Knospen sitzen gar keine Viecher, sie sind lediglich übersät mit seltsamen Härchen! Ich bin ja kein Experte, aber ich hielte das für eine Pilzinfektion! Seit wann aber esse ich Pilze? Ihh- gittigitt! Da dreht sich mir ja der Vormagen um, und mit ihm gleich der Kropf. Ich mache mich also auf die Suche, denn irgendwas soll ich hier, bloss : was? Ich krabbele auf die harten, festen Blätter. Die sehen auch nicht so toll aus, überall feine Sprenkelungen, vor allem um die Blattnarben feine Saugpunkte, die Blattunterseite wirkt wie verrostet, einige Blätter sind verbräunt.

-Die leeren Häute der Wanzen

Überall kleben schwarze Kotröpfchen und dazwischen leere Häute von kleinen Larven. Die sind schon „ausgeflogen“ aus ihrer Hülle, da gibt es nichts mehr dran zu knabbern. Das wäre ja wie Stockfisch! Ha, aber da, da bewegt sich was! Aaaattacke!! Hab siiieeee! Mjam, eine kleine Larve einer Netzwanze, Stephanitis rhododendri – klingt irgendwie entzündet -, die entsetzt jammert: „Nein, bitte lass mich! Ich bin doch gerade erst aus einem der Eier geschlüpft, die meine Mama letztes Jahr gelegt hat. Den ganzen Winter habe ich überdauert und jetzt soll mein Leben schon wieder vorbei sein?“ Ich bleibe unberührt, wo kämen wir denn da hin, wenn ich mit jedem Opfer Mitleid hätte? Kindchenschema bei Wanzenlarven zieht nicht! Das einzige, was mich davon abhalten könnte, diese winzige jammernde Larve zu fressen, wäre die rationale Überlegung, dass an dieser frisch geschlüpften Larve echt noch nichts, aber auch gar nichts dran ist!

Wanzen haben leider keine fetten Larvenstadien wie die Schmetterlinge mit ihren Raupen, die Fliegen und Käfer mit ihren oft beinlosen, aber fleischigen Maden. Wanzen, genauso wie Zikaden oder Heuschrecken, haben Larven, die schon aussehen wie flügellose Insekten, mit sechs Beinen, sie wachsen Stück für Stück, häuten sich jedes Mal, wenn sie in die alte Haut nicht mehr „reinpassen“. Darum findet man dann auch an den Blättern die leeren „Häute“ der Wanzen und Zikaden. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes „aus der Haut gefahren“. Unvollständige Verwandlung nennt der Biologe das aber, nicht Wutanfall wegen zwickenden Körperkleids. Es gibt auch kein Puppenstadium, keinen Kokon. Irgendwann schlüpft dann aus der Larve das erwachsene Tier, Imago genannt, das dann meist ganz anders aussieht als die Larve. Meist viel grösser und dann auch mit Flügeln. Und nur diese adulten Tiere sind dann geschlechtsreif: Larven können sich nicht fortpflanzen. So wird es auch bei dieser Netzwanze, oder auch Rhododendronhautwanze genannt, sein. Allerdings… wenn ich es mir überlege, wie so ein Imago, ein erwachsenes Tier, einer Netzwanze aussieht … da ist auch nicht viel mehr dran!

Das sind ganz filigrane Tiere, in Körperrelation recht grosse Flügel, durchsichtig und schillernd wie Seifenblasen, selbst der Kopf wirkt wie aus hauchdünnen Glasplättchen zusammengesetzt. Neenee, ich komme zu der Überzeugung, dass es sich nicht lohnt zu warten. Ich fresse sie lieber gleich! Das geht rasendschnell, dieses kleine Vieh, gefangen in meinen Kiefern ist sofort zersetzt durch das Enzym des Verdauungssaftes. Ein Schlürfer und es ist weg! Moah, das war echt was für den hohlen Zahn, wenn ich denn Zähne hätte…aber mein Problem ist noch immer nicht gelöst: was soll ich hier? Wegen der Netzwanze hat der Mensch mich hier sicher nicht draufgesetzt, weder die Larve noch die adulte Wanze richten wirklich nennenswerten Schaden an. Ok, die Blätter sehen nicht so toll aus, so angesaugt-gesprenkelt, beschmiert mit Kot… aber dramatisch ist es nun nicht! Dem Menschen geht es ja offenbar auch um die Blüten, nicht um die Blätter. Ich krabbele also weiter.

Da, da höre ich Saufgeräusche von irgendeinem Tier, das den Pflanzensaft schlürft. Nix wie hin… was ist das denn? Eine Blattlaus? Nein, zu lang, mit einem spitz zulaufenden Hinterteil, limettenhaft gelb. Sieht aus wie Zitroneneis, mit weissen Stipsern als Augen, leer und irgendwie ausdruckslos. Schon wieder was für den hohlen Zahn, aber ich habe Hunger von dem ganzen Gesuche. Und bei der Rhododendronzikadenlarve, der Graphocephala fennahi (klingt arabisch, ist sie aber nicht) ist es auch besser, lieber nicht zu warten, bis sie ein Imago ist, denn auch, wenn sie dann grösser ist (und bedeutend schöner, zugegeben, und das Auge isst ja bekanntlich mit), dann wird sie plötzlich ausgesprochen flink. Bei der geringsten Störung springt sie dann auf oder fliegt gar weg! Da ich nicht fliegen kann, bleibe ich meist dumm zurück!

Ein Bissen...

Ein Kreischen von Seiten der Larve, ein Schlurpser von meiner... nunja, fleischiger als die Netzwanzenlarve ist die Larve der Rhododendronzikade ja schon und grösser auch. Ok, das erste Magenknurren ist vorbei, aber in meinem Problem bin ich nicht ein Stück weiter. Ich sollte vielleicht jemanden fragen? Mhhm, hätte ich die Zikadenlarve nicht gerade gefressen, hätte ich die mal befragen können, sie ist ja total monophag, absolut spezialisiert auf Rhododendron. Ein richtiger Rhododendronexperte also.

Etwas gelbes, eckiges, das an einem Ast hängt, lenkt meine Aufmerksamkeit auf sich. Eckig heisst, von Menschenhand und da muss man immer misstrauisch sein. Vorsichtig nähere ich mich. Das gelbe Ding scheint klebrig zu sein. Eine Insektenfalle? Da hängen aber auch Honigbienen dran, und ein Zaunkönig ist ebenfalls mit seinen Flügel hängen geblieben und hat es offenbar nicht geschafft, sich wieder loszureissen. alles klebt voll mit Federn. Das hatte der Mensch so sicher nicht geplant. Scheint echt teuflisch zu kleben, das Ding. Gelb … darum sind die Bienen drauf abgefahren. Ja, die Zikaden, die werden von dem Gelb auch angezogen. Hängen aber keine dran. Logisch, ist ja auch noch zu früh. Die Larven bewegen sich kaum, erst die adulten Tiere springen rum und würden auf die Platte abfahren, also erst im Juni. Die Bienen wollte der Mensch sicher nicht fangen, er muss es auf die Zikaden abgesehen haben! Zu ihnen führt also die Spur. Mist, hätte ich die Zikadenlarve bloss nicht schon gefressen! Zu dumm! Nun ja, ob ausgerechnet ich viel aus ihr rausbekommen hätte, ist fraglich.

- Rhododendronzikade

Ich klettere den Stamm weiter runter, in entgegengesetzte Richtung von dem teuflischen Teil. Wenn der Mensch die Bienen und den Vogel daran findet, wird er seine Aktion sicher bereuen. Nicht nur, weil er es eh zu früh aufgehangen hat. Aber wieso will er so vehement den kleinen Zikaden ans Leder? Weder die Larven noch die Imagines richten wirklich Schaden an, eigentlich am wenigstens von allen fressenden und saugenden Viechern, die hier so sitzen. Aber hier, diese U-förmigen Fressspuren an den Blättern, dieser Buchtenfrass, der kommt sicher von einem, der mehr Schaden an der Pflanze anrichtet. Aha, da sitzt er ja! Der sieht knackig-knusprig aus, aber diesmal fresse ich ihn erst, wenn ich von ihm erfahren habe, was ich wissen will! Naiv genug scheint er zu sein, nicht sofort zu merken, dass ich ein carnivorer Laufkäfer bin. Ich könnte ja mein Labrum und die Kiefer spitzer machen, dann hält er mich vielleicht für einen pflanzenfressenden Rüsselkäfer, wie seinesgleichen? Wir sind ja beide nachtaktiv, und jetzt in der Dämmerung sind alle Käfer grau und mit spitzem Kopf? „Hüllö, Wör büst du dönn?“ frage ich unschuldig, meine Mandibeln eng zusammendrückend.

Erschreckt fährt der rüsselige Typ in sich zusammen und sieht misstrauisch hoch. Zwei schwarze, dümmlich aussehende Kugelaugen sehen mich an. „Ich? Ich, ja ich, ich bin doch der gefurchte Dickmaulrüssler!“. „Dör gefürchte Dückmülrüssler?“ „Nein!! Nicht gefürchtet! Gefurcht!“ fährt er mich sichtlich entnervt an. Dann besinnt er sich. „Naja, gefürchtet bin ich auch! Oder besser mein Nachwuchs: meine Larvenkinder fressen nämlich die Wurzeln an und das kann so einer Pflanze schon mal das Leben kosten.“ „Höst dü dönn vühle Könder?“ „Ja, ich lege bis zu 1000 Eier an die Wurzeln, die dann im August schlüpfen!“ berichtet er stolz. Der ist echt noch naiver, als ich dachte. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei dem Gedanken an hunderte geschlüpfter, weisser, fetter, mit hellbrauner Kopfkapsel versehender Dickmaulkäferlarven! Ich sollte den Typ in jedem Fall leben lassen, bis der seine Eier gelegt hat! Ich muss wohl aber gerade etwas gierig dreingesehen haben, denn der Dickmaulrüssler sieht mich etwas misstrauisch an. „Und du? Bist du eigentlich überhaupt ein Pflanzenfresser?“ – „Oh, üch öss görn möl obst – öb und zu öch möl öös… dörum möne grössen Köferzöngen.“ Ist nicht mal gelogen, wenn ich gar nichts anderes finde, fresse ich tatsächlich auch mal Obst und Aas. Da ich aber ein hervorragender Jäger bin, habe ich das bisher selten tun müssen. Aber ich muss ihn dennoch schnell ablenken. „öber ün örster Lönie bön öch öf üner Müssiön.“ „Auf was für einer Mission?“, der Rüsselkäfer sieht mich erstaunt an. “öch soll rüskrögen, wüso dü Knospen der özölöe sö bröun wöerden.. Könnst du düch müt özölöen üs?“ „Klar kenne ich mich mit Azaleen aus! Wir Dickmaulrüssler sind zwar polyphag, gehen auch mal auf Erbeeren, Kirschlorbeer, Pfaffenhütchen oder Eiben, aber meine Familie ist seit Generation auf Rhododendron ansässig. Die Knospen sind von Pilzen befallen, von pycnostysanus azaleae. Fungizide helfen dagegen nicht, darum ist der Mensch recht verzweifelt.“ – „öber wörüm führt dü Spur dönn zu dön Züköden? wös höben dü dömüt zu tun? Wo kümmen dü ögentlüch her, dü Böster? Dü söhen so öslündisch ös..“ – „Die Zikaden-Biester sind auch Ausländer. Amis! Die sind vor langer, langer Zeit hierher gekommen, zusammen mit dem Pilz, auf Azaleen eingeschleppt. Sie sind weitgehend monophag, ihre Eier legen nur an Azaleen, nur zum Saugen hüpfen oder fliegen sie auch mal zu anderem Gehölz! Wie die Pilz, die sitzen nur auf den Azaleenknospen! Nirgendwo anders drauf, übrigens auch nur auf den Knospen, nicht auf dem Rest der Pflanze.“

Langsam dämmert es mir. Weil die Zikade aus Nordamerika kommt, der Pilz auch, beide gemeinsam eingeschleppt wurden, gehen die Menschen von einem Zusammenhang zwischen Zikade und Pilz aus. Aber wo soll der liegen? Glauben sie, dass die Zikaden die Sporen herumtragen und die Pflanze damit infizieren? Vielleicht weiss der dickmäulige Rüsseltyp das, ich frag ihn mal.

Genau weiss ich das auch nicht, ich glaube, die Zikaden ritzen zur Eiablage im Herbst die Knospenschuppen an, um da ihre Eier abzulegen und in die Wunde können dann die Sporen leicht eindringen.“ Aha, und darum will der Mensch die Zikade ausrotten. Auch wenn er den Pilz nicht überträgt, so ritzt sie doch Wunden in die Knospen, die dann Eingangspforte für den Pilz sind. Er könnte natürlich auch die ansonsten total harmlose Zikade, die kaum Schaden anrichtet, leben lassen und stattdessen die Geduld und die Gewissenhaftigkeit aufbringen, immer sofort, gleich im Frühjahr, alle befallenen Knospen abzuschneiden, und möglichst weit entsorgen – möglichst nicht in dem Bretterverschlag, den sie Kompost nennen, sonst verbreiten sich die Sporen weiter. Ich meine, mir ist es wurscht, diese kleinen Minizikadenlarven sind mir eh so klein, die Ausgewachsenen zu flink, obwohl ich natürlich auch als ungehobelter Raubritter ästhetisch schöne Leckerbissen gern mal mit einschöööbe, wenn ich sie mal beköööme… a propos „ööö“. Was mach ich jetzt mit dem Rüsseltypen? Ich habe die Infos, die ich bekommen wollte. Fress’ ich ihn jetzt? Oder warte ich auf seine „Könder?“ Erstmal rausbekommen, ob der überhaupt noch zum Eierlegen kommt. „Soso! Dös öst jö ünteressönt! ünd dü? Lössen düch dü Mönschen ün Ruhe?“ – „Nein, natürlich nicht. Abends schütteln sie an den Sträuchern und versuchen, mich runterzuschütteln und einzusammeln. Viele meiner Geschwister hat es so auch schon erwischt! Aber mich bekommen sie nicht, das habe ich mir fest vorgenommen! Ich werde Mutter werden! Dazu brauche ich übrigens nicht mal unbedingt einen Mann. Wir können uns auch jungfräulich fortpflanzen – Parthenogenese nennt man das bei uns, nicht unbefleckte Empfängnis, wie bei den Menschen. “ – „Wö pröktüsch!!! öber göhen sö nücht gögen döne Könder vor?“ Der Rüsselkäfer seufzt, herzerweichend, wenn ich ein richtiges hätte und nicht bloss ein schlauchähnliches Gebilde, was sich vom Kopf bis zum Hinterleib zieht, „Hach, klar, gegen meine Larven gehen sie in erster Linie vor! Kannst du dir vorstellen, sie schütten mit dem Giesswasser Nematoden, Fadenwürmer, auf die feuchte Erde! Die bohren sich dann in meine süssen fetten Larvenkinderchen. Die Armen werden dann ganz rot-bräunlich nach ein paar Tagen und sterben!“

Oh Gott, jetzt läuft mir so richtig das Wasser im Mund zusammen. Fette Rüsselkäferlarven, farciert mit Fadenwürmern!!! Welch ein Festmahl eröffnet sich mir in baldiger Zukunft! „öh, nön, wü gömön! Wönn, sögst du, schlüpfen düne Könder?“ – „Im August schlüpfen sie!“ – Jetzt weiss ich alles. Schluss mit lustig, Schluss mit den „ö“s und „ü“s., mir tut schon der Zangenkiefer weh, von dem ganz schmal zusammengedrückten Mandibeln. Mit normaler Stimme rufe ich ihm zu:„Na, dann wünsch ich dir viel Glück! Ich muss jetzt mal weiter auf die Jagd! – Weisst du eigentlich, dass die Menschen auch gern Spinnen, Tausenfüssler und …. Laufkäfer einsetzen?“. Ich sehe, wie der Rüsselkäfer mich als solchen erkennt, furchtbar erbleicht und schnell das Weite sucht, auch er kann wie ich nicht fliegen… aber er ist sooo langsam, hätte ich gewollt… aber ich warte geduldig auf seine „Könder“, gefüllt mit „Födenwürmern“ …. Mjjjömmmm!